Klima-Faktor

  • Anbau & Bodenschutz: Kichererbsen gehören zu den Hülsenfrüchten.Sie binden zusammen mit Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft direkt im Boden. Das wirkt wie ein natürlicher Dünger. Dadurch wird die Bodenqualität für nachfolgende Pflanzen massiv verbessert, und die Landwirtschaft spart  an künstlichem Kunstdünger ein (was wiederum extrem wichtig ist, um den Ausstoß des extrem klimaschädlichen Lachgases zu verhindern).

  • Energieeffizienz in der Küche: Die Zubereitung in der Pfanne ist stromsparent. Das kurze Anrösten auf der Herdplatte verbraucht deutlich weniger Energie, als wenn man extra für eine kleine Snack-Portion den kompletten Backofen vorheizen würde.

  • Energie-Synergie : Wenn der Ofen durch ein anderes Gericht sowieso schon läuft, wird die Bilanz sogar noch besser. Das Mitbacken auf der Restfläche nutzt die bereits vorhandene Hitze optimal aus.

  • Regionaler Transport-Vorteil: Durch den Griff zu regionalem Rapsöl anstelle von importierten Ölen (wie Palm- oder Kokosöl) werden lange Transportwege eingespart. Da Kichererbsen durch den Klimawandel mittlerweile auch immer öfter in Deutschland angebaut werden, lässt sich der CO₂-Rucksack des Snacks mit einem Blick aufs Etikett extrem minimieren.

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