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Der WWF (World Wide Fund for Nature) setzt sich intensiv für eine globale Agrar- und Trendwende ein. Da die Lebensmittelproduktion zu den größten Treibern des Artensterbens und des Klimawandels gehört, konzentriert sich die Arbeit des WWF vor allem auf zwei Hebel: die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und den Wandel hin zu einer nachhaltigen Ernährung.

Greenpeace bekämpft Lebensmittelverschwendung und ökologische Missstände vor allem durch lautstarken Aktivismus und direkten Druck auf Politik und Supermarktkonzerne. Die Organisation fordert ein gesetzliches Wegwerfverbot für den Handel nach französischem Vorbild, um das Vernichten genießbarer Nahrung zu stoppen. Im Zentrum ihrer Arbeit für nachhaltige Lebensmittel steht der Kampf gegen die Agrarindustrie: Greenpeace fordert eine drastische Reduktion der Fleischproduktion um 70 Prozent, ein Verbot von Pestiziden und den konsequenten Schutz von Urwäldern vor dem Sojaanbau.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) probiert vor allem durch schlaue Aufklärung und ganz einfache Alltagstipps dafür zu sorgen, dass wir weniger Essen wegwerfen und uns nachhaltiger ernähren. Die unterstützen zum Beispiel die bekannte Aktion "Zu gut für die Tonne!", wo man lernt, wie man Reste richtig lagert und daraus noch was kocht, anstatt es direkt in den Müll zu schmeißen. Beim Thema Nachhaltigkeit erklären sie vor allem ganz unabhängig, warum es besser für die Umwelt ist, mehr Gemüse und Getreide statt ständig Fleisch zu essen. Außerdem zeigen sie den Leuten, warum es sich lohnt, beim Einkaufen mehr auf Bio-Sachen und Produkte aus der eigenen Region zu achten, die gerade Saison haben.

Quelle Bild: YouTube

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